Vertrauensperson

Für jeden Wahlvorschlag muss eine Vertrauensperson und eine stellvertretende Vertrauensperson benannt werden. Sie werden von der Versammlung bestimmt, die die Bewerberinnen und Bewerber aufstellt. Die Vertrauensperson ist die Kontaktperson zwischen der Partei oder Wählergruppe und den Wahlbehörden und Wahlorganen. Sie hat weitreichende Kompetenzen bei der Änderung oder Zurücknahme von Wahlvorschlägen.

Bewerberinnen und Bewerber und Ersatzbewerberinnen und –bewerber eines Wahlvorschlags können nicht gleichzeitig zur Vertrauensperson dieses Wahlvorschlags bestellt werden.

Rechtsgrundlagen:
§ 19 Abs. 4 und 20 Abs. 4 Landtagswahlgesetz –LWG – (Benennung Vertrauensperson
§ 24 Abs. 1 LWG (Prüfung der Wahlvorschläge, Mängelbeseitigung)
§ 25 Abs. 1 LWG (Zurücknahme und Änderung Kreiswahlvorschlag)

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