Kreiswahlvorschlag

Der Kreiswahlvorschlag muss den Namen der Bewerberin bzw. des Bewerbers und einer Ersatzbewerberin bzw. eines Ersatzbewerbers enthalten. Ist man in einem Kreiswahlvorschlag benannt, kann man nicht zusätzlich in einem anderen Kreiswahlvorschlag benannt werden. Die gleichzeitige Bewerbung um einen Abgeordnetensitz auf der Landesliste der gleichen Partei oder Wählergruppe ist aber möglich.

Rechtsgrundlage:
§ 19 Landtagswahlgesetz – LWG –
§ 20 Abs. 2 LWG

Siehe auch: Wahlkreisbewerberinnen und -bewerber

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